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27.02.2018 02:44 Alter: 140 days
Kategorie: Gemeindeleben, Pirna

Pirna aktuell


Liebe Geschwister in Extertal,

zur Zeit freue ich mich sehr über das, was Gott für die Kinder in der Gemeinde auf die Füße stellt und auch schon gestellt hat. Unser Team für den Kindergottesdienst arbeitet sehr harmonisch zusammen, und Gott schenkt uns gute Ideen für die inhaltliche Gestaltung. So hatten wir bei unserer letzten Beratung ruckzuck 3 Monate geplant und freuten uns sehr über dieses produktive Treffen. Seit 2-3 Monaten gibt es jetzt auch Biblischen Unterricht (BU) bei uns, wenn auch nur für 2 Jugendliche, aber: Aller Anfang ist ja bekanntlich klein.

Auch unser Spieletreff, der 1x pro Woche stattfindet, wird sehr gut besucht. Mit jungen Familien vom Sonnenstein wird viel gebastelt, gespielt, rumgetobt und erzählt. Manchmal lassen sie sich auch zum Gottesdienst oder zu der ein oder anderen Veranstaltung einladen.

Gerne dürft ihr mit dafür beten, dass sich noch mehr Familien einladen lassen und es so viele Kinder werden, dass wir neue Mitarbeiter brauchen ;-)

Seit ein paar Monaten feiern wir jetzt auch alle 4 Wochen Familiengottesdienst, bei dem alle Kinder den ganzen Gottesdienst dabei bleiben. Dafür gibt es dann auch eine gegenständliche Andacht, die auch für uns Erwachsene unterhaltsam ist, und viel Kinderlobpreis. Im Anschluss an den Gottesdienst essen wir dann noch gemeinsam zu Mittag.

Zu unserem ersten Familiengottesdienst in diesem Jahr starteten wir eine neue Themenreihe: Angefangen von der Schöpfung wollen wir die alttestamentlichen Geschichten erzählen. Und so versuchten wir gemeinsam mit den Kindern die ersten drei Schöpfungstage mit der Erschaffung der Erde, des Lichtes und des Himmels nachzuvollziehen (siehe Bild). Dieser Themenreihe wollen wir im Kindergottesdienst und in den Familiengottesdiensten folgen. Wie das wohl sein wird, wenn wir den 7. Schöpfungstag im Familiengottesdienst behandeln...?

Anfang Februar hatten wir Besuch von einem jungen Missionarsehepaar, das uns Einblicke in seine Arbeit unter den Quechua-Indianern in

Peru gab. Die Missionare bringen sowohl dringend benötigte Medizin und ärztliche Hilfe in die umliegenden, meist schwer erreichbaren Dörfer, als auch das Evangelium. In der Stadt dienen sie hauptsächlich Studenten, für die sie Hauskreise, Beratung und Ausflüge organisieren. Ihre sehr  offene und herzliche Art machte den Abend sehr angenehm.

Seid ganz lieb gegrüßt von eurer FeG Pirna